Thilo Sarrazin - Das Ende der Meinungsfreiheit?
 

 

 

 

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Da kommt jemand und sagt, was viele in Deutschland denken. Mit seiner Wortwahl muss man nicht immer einverstanden sein. Während 90% seiner Aussagen zutreffend sind, kann man über10% sind seiner Aussagen sicher anderer Meinung sein.  Das sieht auch der grösste Teil der deutschen Bevölkerung so. Nur wird seine Kritik nun an diesen 10% festgemacht. Die Medien und die Politik stürzen sich wie die Hyänen auf Thilo Sarrazin. Ein wahres Kesseltreiben wird eröffnet. Die Bevölkerung soll wieder auf Kurs gebracht werden. Ein vom Volk nicht gewollter Bundespräsident belegt nun einen Kritiker mit Berufsverbot, der die Meinung der schweigenden Mehrheit zum Ausdruck gebracht hat. Die Gelegenheit für unsere Dame aus der Uckermark und ihren möchtegern Aussenminister von den Problemen in diesem Lande abzulenken. Der in den Medien immer präsente Michel Friedmann, der seine Kokain Affäre sichtlich gut überstanden hat, spielt sich zum Moralapostel auf. Die SPD, gerade ein wenig im Aufwind, verprellt mal wieder ihre eigene Basis und Wähler. Wozu das führt hat man an Schröders Hartz IV gesehen.
Man fragt sich, wem gehört die Bundesrepublik Deutschland eigentlich? Dem Volk oder der Politik? Die Politik hört doch schon lange nicht mehr auf Volkes Stimme! Das begann mit der Einführung des Euro, der Osterweiterung der EU, Hartz IV, der EU-Verfassung, Rente mit 67, dem Afghanistaneinsatz und nun mit Zuwanderungspolitik. Die Liste lässt sich sicherlich noch um viele Punkte erweitern. Es gibt keine Partei, die den Willen des Volkes vertritt. Man hat bei der Wahl nicht mehr die Wahl. Egal welche Partei man wählt, es kommt immer auf das gleiche heraus.
Es ist in Deutschland Mode geworden, jeden der auch nur ein wenig Kritik an der Zuwanderungspolitik übt, gleich in die rechte Ecke zu stellen. Diesen Schuh ziehe ich mir jedoch nicht an. Ich bin weder Nazi noch rechtsradikal! Nur habe ich Augen im Kopf und sehe, was in diesem Lande vorgeht. In den Großstädten gibt es ganze Viertel, da fühlt man sich wie im Orient. Da wird nur türkisch gesprochen und gelebt. Da helfen auch die Alibi Muslima in den Talkshows nichts. Der überwiegend größte Teil der so genannten Migranten islamischen Glaubens lehnt die deutsche Kultur ab und möchte sich nicht integrieren. Wer hier seit 30 oder mehr Jahren lebt, der sollte zumindest unsere Sprache beherrschen und nach unseren Gesetzen leben. Wenn Jugendliche in der dritten Generation immer stolz darauf sind "ein Türke zu sein", hört das Verständnis auf. Diese Menschen müssen sich entscheiden ob sie hier leben wollen oder wieder zurück in die Türkei wollen. Wer für immer hier bleiben will, der sollte gefälligst auch die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen und zwar mit allen Rechten und Pflichten. Ich habe nichts gegen den Islam. Aber ich habe etwas gegen Unterdrückung, Zwangsheirat und Ehrenmorde. Die Zuwanderer müssen einsehen, daß dies ein freies Land ist, in dem jeder nach seiner Fasson selig werden kann, in dem jeder über sein Leben selbst bestimmt.
Wir brauchen keine türkischen Enklaven, sondern wir brauchen deutsche Bürger türkischer Abstammung die voll integriert sind. Gerade diese türkischen Enklaven machen uns doch Angst. Keiner weiß was dort vorgeht, keiner kennt die Gedanken der Menschen dort, keiner versteht deren Sprache. Politiker wohnen nicht in den Brennpunkten wie Kreuzberg. Politiker verkehren auch nur mit integrierten Muslimen.
Natürlich habe ich Angst in einer vom Islam bestimmten Welt zu leben. Ich bin eben kein Moslem und möchte wohl auch nie einer werden. Ein friedliches Miteinander ja. Momentan haben wir im besten Falle höchstens ein friedliches Nebeneinander. Es wird niemand gezwungen nach Deutschland zu kommen. Doch wer hier her kommt, der muß sich dann auch nach unseren Regeln und Gesetzen richten. Wer dies nicht will, der soll bleiben wo der Pfeffer der wächst.

 
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