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Nun ja, wer im öffentlichen Leben steht, der sollte seine Worte wohl
überlegen. Zu schnell wird man in Deutschland in die rechte Ecke gestellt
und kann in der Versenkung verschwinden (z.B Eva Herrmann). Wer die
Kommentare liest, wer sich das Gästebuch von Plasberg angeschaut hat oder
sich nur mit Freunden oder Kollegen unterhält, der wird sehr schnell
feststellen, dass 85 Prozent Sarrazin recht geben. Viele sind seiner
Meinung, nur wenige trauen sich es auszusprechen. Vielleicht hätte Sarrazin
seine Worte etwas besser wählen sollen, aber es ändert nichts an der Sache.
Man muss sagen: MultiKulti ist klar gescheitert.
Ich bin weder rechtsradikal noch ausländerfeindlich. Im Gegenteil: Es wäre
doch schön, wenn wir endlich von Deutschen mit türkischer Herkunft sprechen
könnten und nicht immer wieder von den Türken in Deutschland.
Wir sollten endlich damit aufhören, jedem alles recht zu machen. Fahren wir
in ein islamisches Land, sollen wir uns an deren Regeln und Sitten halten.
Kommen Menschen aus islamischen Ländern zu uns, sollen wir deren Regeln und
Sitten achten. So einen Quatsch lassen sich nur die Deutschen einreden.
Die Zuwanderer kommen freiwillig zu uns. Niemand wird gezwungen. Wem die
Regeln und Gesetze hier in Deutschland nicht gefallen, der braucht ja nicht
herzukommen. So einfach ist das!
Mich stört es nicht, wenn islamische Frauen meinen ein Kopftuch tragen zu
müssen, weil ihr Glaube es ihnen vorschreibt. Aber Zwangsheirat und
Ehrenmorde stören mich. Es stört mich auch nicht, wenn islamische Schüler
ihrem Glauben nachgehen. Aber es stört mich, wenn dafür in Schulen extra
Gebetsräume zur Verfügung gestellt werden. Es stört mich nicht, wenn
Deutsche mit islamischen Glauben Moscheen bauen. Aber es stört mich, wenn in
diesen Moscheen versucht wird Politik gegen uns zu Predigen und verächtlich
über Deutsche gesprochen wird. Es stört mich auch nicht, wenn hier
verschieden Religionen zusammenleben. Es stört mich aber, wenn der Koran
über das Grundgesetz gestellt wird.
Sicher haben sich einige Zuwanderer hier integriert, leider aber nur ein
sehr geringer Teil. Man kann es nur wiederholen: Türken in der 4. Generation
sollten die deutsche Sprache beherrschen, die deutsche Staatsbürgerschaft
annehmen und sich nach UNSEREN Gesetzen richten. Kein Türke, der hier in der
4. Generation lebt wird je wieder in die Türkei zurückkehren! Wer sich nicht
an unsere Regeln hält und meint ein stolzer Türke zu sein, der soll dies
bitte in der Türkei tun. Nur, die Freiheiten die die Türken hier in
Deutschland haben werden sie in der Türkei nicht finden."
Aber man sollte bei der ganzen Diskussion nicht vergessen, dass es ähnliche
Probleme mit den so genannten Spätaussiedlern gibt. Wobei man an dem Sinn
dieser Art der Zuwanderung zweifeln darf. Aber das ist ein anderes Thema.
Bei allen Migranten steht doch an erster Stelle das Sprachproblem. Die einen
reden türkisch, die anderen russisch. Das Problem löst man nicht, indem man
nur darüber redet. Ich kann mich z.B. noch gut daran erinnern, dass in der
Grundschule meiner Kinder (nicht deutschsprachige Anteil damals ca. 50%) der
zusätzliche Deutschunterricht samt Lehrkraft gestrichen wurde. Und das, obwohl
im Ort ein
Heim für Spätaussiedler mit rund 2500 Bewohner betrieben wurde. Die Folge:
Das Lerntempo der gesamten Klasse hat erheblich darunter gelitten. Bei
Elternabenden war von den Eltern der Migranten nichts zu sehen. Zeitweise
mussten unsere Kinder zur Schule gebracht werden, da sie auf dem Weg zur
Schule regelrecht zur Herausgabe ihres Milchgeldes erpresst wurden.
Diese 10 % MultiKulti Befürworter lassen uns doch mit den Problemen die
dadurch entstehen allein. Die wohnen meist in Gegenden, wo es keine
Migranten gibt, deren Kinder gehen in Schulen mit 90 % deutschsprachigen
Anteil oder auf Privatschulen.
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